1. Start
  2. /
  3. PDUM

Unser Profil

Den Menschen dort soll es besser gehen

Wir sind ein aktiver Verein von engagierten Personen aus verschiedensten Berufen, der sich über ganz Deutschland erstreckt. Wir kooperieren sowohl mit seriösen Sozial- und Entwicklungsorganisationen und -vereinigungen als auch mit staatlichen Einrichtungen aus Deutschland und den Partnerländern Ukraine und Moldova.
Prinzip und Ziel unserer Arbeit ist: Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass sich die Situation der Bevölkerung in den angesprochenen Ländern verbessert, und sie dabei unterstützen, Probleme selbst zu lösen. Sämtliche Aktivitäten – und damit auch der Einsatz von Finanzmitteln/Spenden – planen, koordinieren und kontrollieren wir sorgfältig, auch vor Ort. Da wir uns ehrenamtlich für die Ukraine und Moldova einsetzen, fallen nur sehr geringe Verwaltungskosten an.
Wir finanzieren uns über Beiträge, Spenden und besondere Aktivitäten. Einnahmen generieren wir unter anderem auf Volksfesten und ähnlichen öffentlichen Veranstaltungen (zum Beispiel „Zwiebelmarkt“, Griesheim), wo wir Getränke und spezielle Speisen – auch aus unseren Partnerländern – zum Kauf anbieten. Unsere PDUM-Fußball-Tipp-Gemeinschaft bringt ebenfalls Geld in die Vereinskasse.

Ein Verein mit Tradition und Engagement

Unser Verein Partnerschaft Deutschland-Ukraine/Moldova e. V. PDUM wurde im Jahr 2003 als Deutsch-Ukrainischer Freundeskreis e. V. DUFK gegründet. Damals kamen engagierte Menschen zusammen, die beruflich oder ehrenamtlich in der Ukraine aktiv waren oder sich als ehemals ukrainische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger in Deutschland integriert hatten.

Aufgrund der eigenen Erfahrungen wollten sie etwas zur Verbesserung der Situation der Menschen in der Ukraine tun und zur Entwicklung des Landes beitragen. Einige Jahre nach der Gründung kam das Nachbarland, die Republik Moldau (Moldova), hinzu.

In der Satzung heißt es: „Zweck des Vereins ist die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit und der Völkerverständigung zwischen Deutschland, der Ukraine und der Republik Moldau (Moldova). Ziele sind die Stärkung der freundschaftlichen Beziehungen, des friedlichen Miteinanders, gegenseitiges Verständnis und Toleranz, sowie die Förderung von Partnerschaften und Kooperationen im Hinblick auf das Zusammenwachsen der Länder in einem zukünftig gemeinsamen demokratischen Europa.“

Dies soll durch Aktivitäten auf den Gebieten von Information, Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, Bildung, Erziehung und Sport, Jugend-/Altenpflege, Sozial- und Gesundheitswesen, Wirtschaftsbeziehungen und Partnerschaften zwischen Kreisen, Städten und Gemeinden realisiert werden.

Pons Europaeus - Brücke Europas

Die Ukraine und Moldova sind zwei europäische Länder zwischen Russland und der Europäischen Union mit wechselvoller Geschichte, die erst in der post-sowjetischen Ära wieder zu ihrer politischen Souveränität und gesellschaftlichen Selbstständigkeit gefunden haben.

Beiden Ländern kommt auf längere Sicht bei einem zusammenwachsenden Europa eine zentrale Brückenfunktion zwischen dem östlichen und westlichen Teil des Kontinents zu – wie dies die gegenwärtige kriegerische Invasion Russlands in die Ukraine eindeutig zeigt. Es sind junge, intelligente europäische Nationen mit großer kultureller Vielfalt und lebensfrohen und freundlichen Menschen, in denen Aufgeschlossenheit, Liebe, Toleranz, Verständnis, Witz, eine große Improvisationsgabe und eine unglaubliche Gastfreundschaft zu Hause sind.

Und dies trotz sozialer Ungleichheit, teilweiser Armut, Korruption, Rechtsunsicherheit und politischer Zerrissenheit. Das zarte Pflänzchen, eine demokratische, soziale und gerechte Gesellschaft in der Ukraine aufzubauen, wurde durch den Angriffskrieg Russlands zertreten. Vielmehr leiden die Menschen insbesondere in der Ukraine – unverdient und unnötig. Alle Schichten der Gesellschaft sind davon betroffen.

Und dennoch! Die mutige und stolze Bevölkerung der Ukraine lässt sich von ihrem tief verwurzelten Drang nach der Freiheit des Willens, ihrem Selbstbestimmungsrecht und ihrer Forderung nach Wohlstand und Demokratie weder früher durch die Mächtigen des Geldes und andere destruktive Kräfte im Innern wie im Äußeren, noch jetzt im Krieg stehend von ihrem begonnenen Weg abbringen. Dies gilt auch für Moldova.

Wir, die Mitglieder und Aktiven des PDUM, fühlen uns darum im Namen der Völkerverständigung verpflichtet, beständig einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen in der Ukraine und in Moldova zu leisten, gerade auch in Zeiten des Krieges. Dafür steht unsere Vision „Pons Europaeus” (die Brücke Europa bzw. die Europäische Brücke).

Beispiele unserer Tätigkeit ...

... in der Vergangenheit
Mit Unterstützung einiger Mitglieder des späteren Vereins wurde bereits im Jahr 2000 an der Odessaer Nationalen Polytechnischen Universität (ONPU) die Deutsch-Technische Fakultät ins Leben gerufen. Deutsche Fachkräfte (auch Vereinsmitglieder) ermöglichten eine Fortbildung des Lehrpersonals in der Vermittlung der deutschen Sprache und im Patentrecht. Studierende konnten sich in Seminaren und Informationsveranstaltungen weiterbilden und sich so für den deutschsprachigen Arbeitsmarkt qualifizieren.
Wichtige Kontakte und Kooperationen zwischen deutschen und ukrainischen/moldauischen Unternehmen und Wirtschaftsvereinigungen konnten wir initiieren und 2007 die Moldauisch-Deutsche Wirtschaftsvereinigung (MDW) mit einigen Gleichgesinnten ins Leben rufen.
Gemeinsam mit dem Bessarabiendeutschen Verein in Stuttgart organisierten wir Hilfstransporte und führten sie durch.
- Mehr als 3.000 Brillen sammelten wir und schickten sie in die Ukraine und nach Moldova, wo sie von sehbehinderten Menschen dankbar entgegengenommen wurden.
Einem Senioren- und Pflegeheim einer moldauischen Kreisstadt verhalfen wir
zu 33 neuen, stabilen Betten inklusive den dazugehörigen Matratzen.
... in jüngerer Zeit
Seit einigen Jahren engagieren wir uns intensiver auf dem Gebiet kommunaler Partnerschaften zwischen deutschen Städten/Gemeinden und deren Partnern in der Ukraine und Moldova. Ein Beispiel hierfür ist die Städtepartnerschaft Darmstadt-Uzhgorod, wobei unser Verein als Kooperationspartner der Stadt Darmstadt und des Partnerschaftsvereins in Ushgorod agiert.
Mit Fördermitteln des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland konnten wir im vergangenen Jahr dem Wunsch unserer ukrainischen Partner folgen und in Uzhgorod ein Informations- und Medienzentrum aufbauen.
Mit finanzieller Unterstützung der Stadt Darmstadt gelang es uns, der Behinderteninitiative „Glaube und Hoffnung“ in Uzhgorod die technische Ausstattung zur Produktion von Dörrobst zur Verfügung zu stellen.
... ständig und langjährig
Wir halten Kontakt zu Kindertagesstätten in der Ukraine und in Moldova und statten diese mit dringend benötigten Einrichtungsgegenständen und Spielmaterialien aus.
Sozialstationen, gemeinnützige Einrichtungen und private Initiativen unterstützen wir mit Lebensmittelpaketen, die sie an bedürftige, teilweise behinderte Menschen verteilen, so z. B. in Chisinau und Odessa
... seit dem 24. Februar 2022 – Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine
Wir sammeln Geld- und Sachspenden und unterstützen vorrangig unsere Partner in der Ukraine durch Hilfsgütertransporte sowie individuelle Maßnahmen. Auch helfen wir weiterhin den Flüchtlingen und Bedürftigen im wirtschaftlich und sozial stark betroffenen Nachbarland Moldova. In Darmstadt und Umgebung sind wir eine der Informationsstellen für Schutzsuchende und Flüchtlingsinitiativen.
Jochen Partsch
Vorsitzender
Mehr Informationen folgen
Dr. Nadiia Kostina
Stellvertretende Vorsitzende

Mehr Informationen
RA Sebastian Schecker
Schatzmeister
Mehr Informationen
Claudia Ehry
Schriftführerin
Mehr Informationen
Peter Gebauer
Beisitzer
Mehr Informationen folgen
Julian Gertz
Beisitzer
Mehr Informationen
Alexander Götz
Beisitzer
Mehr Informationen
Victoria Mozer
Beisitzerin
Mehr Informationen
Dr. Viktoriya Syno
Beisitzerin
Mehr Informationen
André Marcel Wunder
Beisitzer
Mehr Informationen
Anatoly Zaiat
Beisitzer
Mehr Informationen
Thomas Zimmermann
Beisitzer
Mehr Informationen
Dr. h.c. Ulrich Wissmann
Ehrenvorsitzender und Beiratsvorsitzender
Mehr Informationen

Jetzt mitmachen!

Verstärkung ist willkommen

Haben Sie Interesse an einer Mitwirkung im PDUM? Dann treten Sie ein!

Unsere Jahresbeiträge sind moderat. Ehepaare zahlen 75, Privatpersonen 50, Schüler, Studierende und Geringverdiener 20 Euro im Jahr, Schutzsuchende aus der Ukraine (vorübergehend) 10 Euro. Für institutionelle und gewerbliche Mitglieder beträgt der Beitrag 100 Euro.

Mit Ihrem Beitrag, unterstützen Sie direkt unsere Arbeit und unsere ukrainischen und moldauischen Projekte. Und dies in einer Zeit, in der die Menschen in den beiden Ländern mehr denn je auf unsere Hilfe angewiesen sind.

Durch Ihre Mitgliedschaft haben Sie auch die Möglichkeit, aktiv die Arbeit des Vereins zu unterstützen und auf eine neue, sehr persönliche Art am kulturellen Austausch und an Projekten zwischen den drei Nationen teilzunehmen.

Schreiben Sie eine E-Mail, wenn Sie mehr erfahren wollen, oder füllen Sie gleich den Mitgliedsantrag aus.

Wir freuen uns auf Sie!

Jetzt spenden!

Wenn Sie unsere Arbeit mit einer Geldspende unterstützen, freuen wir uns.

Überweisen Sie in diesem Fall einfach einen Betrag Ihrer Wahl auf unser Vereinskonto bei der Volksbank Darmstadt Mainz eG:

IBAN DE 92 551 900 000 009 522 012
BIC MVBMDE55


Schon jetzt sagen wir: Herzlichen Dank!

Bitte geben Sie Ihre Anschrift und Ihre E-Mail-Adresse an, wenn Sie eine Spendenquittung benötigen.
(Bei Beträgen bis 300 Euro genügt als Nachweis gegenüber dem Finanzamt der Einzahlungs- oder Überweisungsbeleg).

Kontaktinformationen

Anschrift

Unser Sammel- und Versammlungsstützpunkt befindet sich in 64347 Griesheim, Am Bahnhof 27. In dem früheren Supermarkt, der über große Parkflächen verfügt, nehmen wir Hilfsgüter entgegen und treffen uns zu verschiedenen Anlässen.

Die Öffnungszeiten geben wir rechtzeitig vorher auf unserer Website und in anderen Medien bekannt.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns eine E-Mail an info@pdum.org

JETZT
SPENDEN

Bleib auf dem Laufenden

Abonniere unseren
PDUM Newsletter
Schreibe uns jetzt eine E-Mail und melde dich damit für unseren Newsletter-Verteiler an.
newsletter@pdum.org
crossmenuchevron-downchevron-rightarrow-right